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05.03.2008
Genfer Autosalon für "Carlsson" Automobile
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Einmal im Jahr versammelt sich alles was in der Autoindustrie Rang und Namen hat auf dem Genfer Autosalon, um ihre neusten und atemberaubendsten Kreationen der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Besagte Kreationen füllten ganze sieben Messehallen und in einer davon konnte man mich am 06. und 07. März während der Pressetage des Salons finden. Eine ganz atemberaubende und zudem noch auf zehn Exemplare reduzierte Kreation wurde mir zur Seite gestellt: der "CK 65 EauRouge" aus der Automobilschmiede von "Carlsson Autotechnik"! In Zusammenarbeit mit dem Designer "Aigner" kreierten sie etwas ganz besonderes: "außen Carlsson, innen Aigner". Und ich muss sagen, das Auto passte wirklich hervorragend zu meinem Kleid!
Aber mal ganz von vorne! Angekommen in Genf bin ich irgendwann nach Mitternacht nach einem Fünfstundenflug über Brüssel. In der Empfangshalle angekommen wurde ich von Elena Grundhöfer geherzt, ins Auto gestopft und zum Hotel gebracht. Natürlich haben wir uns verfahren, aber das ist in diesen zwei Tagen recht häufig vorgekommen… muss an der Genfer Straßenführung liegen.
Eine kurze Kleideranprobe und sehr wenige Stunden Schlaf später traf man sich dann mit der versammelten Mannschaft beim Speed- Breakfast im Speisesaal des Hotels. Kaffee gab es leider nicht. Die Zeit reichte gerade für einen morgendlichen Jogurt, bevor ich mich zusammen mit Geschäftsführer Markus Schuster, sowie Benedikt Nevels und Stefan um viertel vor Sieben aufmachte, um mich durch den Genfer Berufsverkehr Richtung Messehallen zu quälen. Elena hatte verschlafen. Wir kamen sogar pünktlich an, obwohl sich Benedikt und Stefan permanent stritten, ob sie nun links oder rechts abbiegen müssen. Das Navi hatte übrigens seine ganz eigene Meinung zu dieser Thematik… Aber egal.
Der Tagesablauf am Messestand ist schnell in Worte gefasst: Lächelnd am Auto stehen, vor dem Auto, neben dem Auto, direkt am Auto, beim Carlsson Wappen, mit offener Tür und auf Anfrage auch mit allen Türen geschlossen. Das nenne ich mal Auswahl! Sitzen war allerdings tabu, schließlich sollte das Aigner Leder geschont werden! Da Ausnahmen jedoch die Regel bestätigen, durfte zumindest ich sitzen. Und ich kann berichten, dass es sich in dem mit 700 Pferdchen ausgestatteten Luxusvehikel sehr bequem sitzt! Zwischendurch tummelten sich neben den unzähligen Fotografen auch Kamerateams in der Menge vor dem Auto und ich kam nicht umhin diverse Sätze in deutsch, englisch, französisch und polnisch in die Kameras zu hauchen.
Alte Bekannte kamen auch vorbei. Rennfahrer Marcel Fässler fand mich als Erster, bevor er kurze Zeit später mit EX-DTM Pressechef von Opel Malte Dringenberg wiederkam und sich beide als Hobbyfotografen betätigten. Um 18 Uhr hatte das Treiben dann erst einmal ein Ende und unsere Carlssontruppe machte sich auf den beschwerlichen Rückweg zum Hotel. Hatte ich erwähnt, dass wir uns verfahren haben?
Tag zwei der Messe verlief eigentlich genauso wie der vorherige, nur feierten wir anschließend auf der Preisverleihungsgala der „Auto Illustrierten“. Den Preis für das schönste Rad bekam Carlsson dieses mal zwar nicht, aber der Abend war trotzdem klasse. In aller Hergottsfrühe machte ich mich wieder auf den Weg zum Flughafen.
Einen herzlichen Dank nochmal an das Team von Carlsson, ihr seid toll und es hat wirklich Spaß gemacht mit euch!
Bis zum nächsten Mal!
Eure Hiltja
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